Als Trainer zeichnet mich eine hervorragende Beobachtungsgabe aus. Einfühlsam, die Bedürfnisse von Hundeführer und Hund betreffend, Erkennen und Deuten der "Hundesprache", langjährige Erfahrungen in Agilityausbildung und -sport, nutzen der Triebe und Veranlagungen der Hunde, ganzheitliches Erkennen und pädagogisches Vermitteln - das sind meine Stärken. Bei mir gibt es nicht "den einen" oder nur "meinen" Führstil, ich verändere nicht das Team komplett, sondern ich nutze das vorhandene und optimiere es. In meinen Seminaren vermittele ich individuelle Praxis, kombiniert mit aussagekräftiger Theorie.
Zu meiner Person: Katrin Werdin, geb. Busse, 40 J. , Agility seit 1990 mit Sibirian Husky "Texel" (A2), AiredaleTerrier "Atlanta von Weser Ems" (A3, EM 1994), Border Collie "Jim" (A1), Malinois "Ly-Joy Airport Hannover" (A3, VDH-Vizemeister 2001 u. 2003), Welsh-Terrier "Hey Sunny von Goldschmieding" (A3, 5. Platz DVG BSP). Derzeit aktiv mit: Border Collie "On my own I`m Jess-Lynn" (A3), Border Collie "Hazel" (A1) und Border Collie "On my Own Marie Jane" (A1), Nachwuchs: Cairn Terrier "Peaches"
Jess-Lynn
Ich gebe Seminare in Ihrem Verein / Hundeschule - Trainings- oder Themenseminare, je nach Wunsch.
Neue Konditionen ab 01.01.2012
Wochenendseminar Sa + So:
Trainerpauschale für zwei Tage Praxistraining:
max. 8 Teams = 500,- Euro
max. 10 Teams = 650,- Euro
max. 12 Teams = 800,- Euro
Preise zzgl. Fahrtkosten (0,30 Euro pro gef. km) und Verpflegung
Kosten für Übernachtung entfällt, da ich mit dem Wohnmobil anreise.
Seminar für Anfänger und Junghunde ab 12 Monate, für unmovierte Hunde, für überdrehte Hunde und für zu selbständige Hunde.
Inhalt: In diesem Seminar vermittele ich euch ein von mir entwickeltes Ausbildungskonzept, das Triebzielorientierte Agility, das unmotivierte Hunde motivierter, überdrehte Hunde ruhiger und konzentrierter und zu selbständige Hunde führiger macht. Ebenso eignet es sich hervorragend zur Ausbildung von Anfängern. Schon während des Seminars spürt ihr die positiven Veränderungen an eurem Hund.
Der Vorteil dieser Methodik liegt nicht nur in dem schnellen Lernerfolg für Junghunde- und Anfängerteams, sondern in der Tatsache, das das Agility selbst zugleich Motivation und Bestätigung bzw. Belohnung für den Hund darstellt und somit kein Unterschied zwischen Training und Turnier mehr besteht.
Die triebzielorientierte Agilityausbildung ist eine Hundeausbildungsmethode unabhängig von Führstilen und Kontaktzonenmethoden.
Hunde mit Motivationsproblemen:
Das "Triebzielorientierte Agility" fördert die Eigenmotivation beim Hund, hilft ihn schneller zu machen und Unsicherheiten abzubauen.
Die Eigenmotivation des Hundes ist der Grundstein der Motivationskette, an deren Ende erst die stimmliche Motivation des Hundeführers steht. Neben Eigenmotivationssteigerung werden auch die anderen Motivationsmöglichkeiten erarbeitet.
Überdrehte und unkontrollierbare Hunde:
Überdrehte, unkontrollierbare Hunde und solche, die z.B. durch Triebstau zu Übersprungshandlungen, wie Kreiseln oder schnappen nach dem Hundeführer neigen, erfahren durch das "Triebzielorientierte Agility" die so wichtige Triebkanalisation und werden so ruhiger und führiger.
2. Motivationstrainingstag:
Was ist Motivation? Nicht allein stimmliche und körperliche Motivation des Hundeführers macht die Motivation beim Hund aus, sondern wichtig ist die Eigenmotivation vom Hund.
Der Motivationstrainingstag ist für Hunde mit Motivationsproblemen im Agility. Wie ihr die Eigenmotivation eures Hundes steigern könnt, lernt ihr beim Motivationstrainingstag. Es wird ein sinnvolles Agilitytraining in Form des von mir entwickelten Konzeptes des „Triebzielorientierten Agility“ vorgestellt. Der Vorteil dieser Methodik liegt nicht nur in dem schnellen Lernerfolg für Anfängerteams und Eigenmotivationssteigerung für den Hund, sondern in der Tatsache, dass das Agility selbst zugleich Motivation und Bestätigung bzw. Belohnung für den Hund darstellt und somit kein Unterschied zwischen Training und Turnier mehr besteht.
Es wäre von Vorteil, wenn der Hund den Clicker kennt. Clickerkonditionierung bei Bedarf bei mir zu erfragen.
3. Trainer-Training:
Dieses Seminar schult Agilitytrainer in Theorie und Praxis für ihre Aufgaben als Trainer, sowie bei der Arbeit mit dem eigenen Hund. Förderung der Beobachtungsgabe, Trainingsanleitungshilfen, Ausbildungs- und Führmethoden, sowie das selbst trainiert werden stehen auf dem Programm. Inhaltlich richtet sich das Seminar an Trainer in Hundevereinen oder Hundeschulen, die einen eigenen Hund ausbilden oder führen. Die Schwerpunktthematik variiert in den Trainerseminaren.
4. Kontaktzonenseminar:
Wir analysieren Anatomievoraussetzungen und natürliche Bewegungsabläufe der Hunde, um den optimalen Übungsaufbau zu finden. An der A-Wand erarbeiten wir die Running Contacts, alternativ stressreduzierte 2on2off, am Laufdiel je nach Arbeitsverhalten des Hundes Running Contacts, 2on2off oder 4on. Auch die Wippe wird optimiert
5. Führstil und Orientierung im Parcour:
Für A0 bis A3
Führstil: Neben der Optimierung von bekannten Führstilelementen, erarbeiten wir auch neuere Methoden, mit denen die gesteigerten Ansprüche von Führtechnik in den heutigen Turnierparcouren gemeistert werden können.
Orientierung: Mit dem Thema Führstil ist die „Orientierung im Parcours“ gut kombinierbar, dazu gehören auch „Lesen des Parcours“ und „effektive Parcoursbegehung“.
6. Die Change Varianten
Ein Führstilseminar mit dem Thema Change-Varianten: Ihr lernt die Change-Varianten Ketschker, ganzes Change, halbes Change und Wemmer kennen und wo der Einsatz im Parcours für euren Hund Sinn macht.
7. Allgemeine Agility-Trainingsseminare oder nach Wunsch des Veranstalters
Bitte setzen Sie sich bei Interesse an einem Seminar rechtzeitig mit mir in Verbindung!